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Fachartikel


Veröffentlichungsliste Georg Vogel
  1. Kurzdarstellung systemorientierten Arbeitens bei der Implementierung von Erziehungsplanung in den zwölf Kinderdörfern des SOS-Kinderdorf e.V.. In: mfk - info, Nr. 2/1992, S. 5-6.
  2. Erziehungsplanung im SOS-Kinderdorf (zusammen mit M. Flum). In: Unsere Jugend, Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 3/1994, S. 109-114.
  3. "Es kommen halt auch so fadenscheinige Antworten" - Beteiligung und Mitwirkung aus der Sicht von Jugendlichen, sowie Infoseiten zur Kinder- und Jugendlichenpartizipation. In: Pro Jugend, Heft 4/1997, S. 18-20 und S. 23-24.
  4. Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes. In: Politische Studien, Sonderheft 4/1997, 48. Jahrgang, Dezember 1997, S. 84-97, ISBN 3-928561-68-5.
  5. "... immer gut drauf?" Ideenbuch zur jungenspezifischen Suchtprävention. München 1997, 105 S., DIN A 4, ISBN 3-9805157-4-5.
  6. (Peer-) Mediation. Gewaltprävention durch Konfliktvermittlung/-schlichtung. In: Pro Jugend, Heft 1/1998, S. 33-35.
  7. Männliche Sozialisation und Sucht. In Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Materialmappe Suchtprävention, München 1998, S. 9-19.
  8. SchülerInnen als Konfliktlotsen. (Peer) Mediation an Schulen in Kooperation von Schule und Jugendhilfe. In: Mediatoren statt Gladiatoren, München 1998, S. 32-40. ISBN 3-9805157-6-1.
  9. Strukturelle und geschlechtsspezifische Aspekte von Gewalt. Jungenarbeit und Mediation in der Gewaltprävention. In: Sozialdienst Katholischer Frauen, Landesstelle Bayern (Hrsg.): Gewaltprävention als Aufgabe für die Jugendhilfe, München 1999, S. 33-48.
  10. Fallstricke und goldene Regeln. Erfahrungen aus der Fortbildungsarbeit zur jungenspezifischen Suchtprävention. In: Jugend und Gesellschaft, 3/1999, S. 14-17.
  11. Jugendliche beteiligen statt funktionalisieren. Rahmenbedingungen für das Gelingen von Peer Mediationsprojekten an Schulen. In: Pro Jugend, Heft 4/1999, S. 11-14.
  12. Zum Stand der Jungenarbeit. In: Landeshauptstadt München (Hrsg.): Interkulturelle Jungenarbeit, München 2000, S. 11-28.
  13. Jungen zwischen Angst und Heldentum, zwischen Selbstzweifel und Grandiosität. In: Landeshauptstadt München (Hrsg.): Interkulturelle Jungenarbeit, München 2000, S. 65-72.
  14. Mediation und Schulentwicklung. In: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): "Wenn zwei sich streiten..." - Jugendliche vermitteln bei Konflikten, Dillingen 2000, S. 103-113.
  15. Peer-Mediation: Charakteristika, Chancen und Grenzen. In: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): "Wenn zwei sich streiten..." - Jugendliche vermitteln bei Konflikten, Dillingen 2000, S. 1-10.
  16. Welche Qualifizierungen sind für Gewaltprävention und Konfliktmanagement nötig? In: Stadt Regensburg und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Gemeinsam gegen Gewalt. Tagungsdokumentation, München 2000, S. 17-32. ISBN: 3-9805157-8-8.
  17. Keine Angst vor Konflikten: Der Ansatz von Peer Mediation am Beispiel Schule. In: Stadt Regensburg und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Gemeinsam gegen Gewalt. Tagungsdokumentation, München 2000, S. 39-54. ISBN: 3-9805157-8-8.
  18. Selbstevaluation eines Fortbildungsprojekts in Regensburg: "Gewaltprävention und Konfliktmanagement" (zus. mit G. Tischler). In: Bayerisches Landesjugendamt (Hrsg.): Mitteilungsblatt, Heft 2, März/April 2001, S. 11-14.
  19. Mediatoren statt Gladiatoren. Jugendliche vermitteln bei Konflikten in der Schule. In: Bayerische Sozialnachrichten, 1/2001, S. 14-17.
  20. Jugendliche sind Konfliktlotsen. Peer Mediation als Ansatz der Gewaltprävention. In: K3, Kreisjugendring München-Stadt (Hrsg.), München 2001.
  21. Mediation in der Schule. In: Kinder sind gewaltfrei zu erziehen. Hrsg.: Deutscher Kinderschutzbund, München 2002.
  22. Wenn (Gewalt-) Traumata bzw. traumatischer Stress zum Berufsrisiko und -alltag gehören - Umgang mit Traumata in der Supervision: Praxisbericht über Erfahrungen mit diversen Supervisionssettings bei der Beratung von Traumaopfern und beruflichen Helfern von Traumatisierten; unveröffentlichtes Manuskript, erscheint voraussichtlich 2006.




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